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Jonas Bechtold M.A.

Bechtold.jpgWissenschaftlicher Mitarbeiter

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Institut für Geschichtswissenschaft, 
Abt. für Geschichte der Frühen Neuzeit und Rheinische Landesgeschichte, Am Hofgarten 22, 53113 Bonn

Raum: 1.012
Telefon: +49 228 73-60303 oder -7553
E-Mail: jonas.bechtold[at]uni-bonn.de

Sprechstunde in der Vorlesungszeit:
Montags, 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr (Am Hofgarten 22)
Donnerstags, 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr (im ZHF)
Bitte achten Sie auf ggf. aktuelle Änderungen.
Präsenzsprechstunden finden bis auf Weiteres nicht statt. Bitte kontaktieren Sie Herrn Bechtold bei Bedarf per E-Mail.

Vita

  • 2012 Abitur am Marta-Schanzenbach-Gymnasium in Gengenbach
  • 2012-2019 Studium der Geschichtswissenschaft und Politikwissenschaft an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, der Université Sorbonne (Paris IV) und der University of St Andrews
  • 2013-2018 studentische, dann wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Geschichte der Frühen Neuzeit (später: Geschichte der Frühen Neuzeit und Rheinische Landesgeschichte)
  • 2013-2019 Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung
  • 2015-2019 Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes
  • seit 2017 Mitherausgeber von Histrhen. Rheinische Geschichte wissenschaftlich bloggen
  • seit 2018 Wissenschaftliche Hilfskraft am Zentrum für Historische Friedensforschung
  • 2019 Master of Arts
  • seit 2019 Promotionsstudent im Fach Neuere und Neueste Geschichte an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Arbeitstitel: "Englische Reichstagspolitik im 16. Jahrhundert"
  • seit 2019 Strukturiertes Promotionsprogramm der Philosophischen Fakultät
  • seit 2019 Mitglied im Netzwerk HiKo_21 der Historischen Kommission zu Berlin
  • 2020/21 Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Vertretungsstelle) am Lehrstuhl für Geschichte der Frühen Neuzeit und Rheinische Landesgeschichte an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Publikationen

Projekte

Vorträge

  •  Enten aus Münster. Wahrheiten, Halbwahrheiten und alternative Fakten vom Westfälischen Friedenskongress, Vortrag vor dem „Nordrhein-Westfälischen Arbeitskreis Spätmittelalter und Frühe Neuzeit“, Bonn 26.07.2017.
  • In denen öffentlichen gazetten und postzeittungen daß werck underbawet: Der Zusammenhang von Kongresspolitik und Zeitungsberichten beim Westfälischen Friedenskongress, Vortrag auf der internationalen Tagung „Warum Friedenschließen so schwer ist: Interdisziplinäre Perspektiven auf den Westfälischen Friedenskongress“, Bonn 31.08.2017–01.09.2017.
    Berichte: Michael Kaiser, online  [16.01.17]; Markus Laufs/Marcel Mallon, online [16.01.17].
  • Conflictual crowns. Dissimulation and distinction of crowned Princes of the Empire in the perspective of Imperial Diet and Reichspublizistik, Vortrag bei der Summer School “The Thirty Years’ War: Legacy and Aftermath”, organisiert von Prof. Dr. Mary Lindemann (Miami), Sektionsleitung Prof. Dr. Anuschka Tischer (Würzburg), Wolfenbüttel 10.07.2018.
  • (mit Michael Rohrschneider und Dorothée Goetze): Ad fontes! Quellen im Digitalen Zeitalter: Die Stiftungsurkunde der Universität Bonn (1818), Vortrag am Dies academicus der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Bonn 05.12.2018.
  • Challenges of early modern Congress Diplomacy: Elizabethan Envoys to German Imperial Diets, Vortrag bei der 43th German Studies Association Conference in Portland/USA, 04.10.2019.
  • Histrhen. Rheinische Geschichte wissenschaftlich bloggen – Informational Meeting, Moderation bei der 43th German Studies Association Conference in Portland/USA, 04.10.2019.
  • Das Diarium Ottos von Schwerin (1663–1672): eine Quellenkritik zwischen Repräsentation und Emotion, Vortrag beim Wissenschaftlichen Nachwuchsworkshop „Die lieben Kleinen… Dynastischer Nachwuchs als Hoffnungsträger und Argument“ der Historischen Kommission zu Berlin e.V., Berlin 07.10.2019.
  • A web of peace? Digital dissemination of peace building processes in Social Media, Vortrag bei der Bonn International Conference on History Teaching and Peacebuilding, Bonn 18.–21.03.2020.
  • Wenn der kleine Kurprinz murrt und der Große Kurfürst schimpft: Familienalltag bei Friedrich Wilhelm von Brandenburg, öffentlicher Vortrag im Schloss Caputh/Potsdam, 17.05.2020.

Lehrveranstaltungen

 

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