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Prof. Dr. Michael Rohrschneider

uni_vl_Rohrschneider_071216_376.jpgLehrstuhl für Geschichte der Frühen Neuzeit und Rheinische Landesgeschichte

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Institut für Geschichtswissenschaft, Abt. für Geschichte der Frühen Neuzeit und Rheinische Landesgeschichte, Am Hofgarten 22, 53113 Bonn

Raum: 1.014
Telefon: +49 228 73-7505
E-Mail: mrohrsch[at]uni-bonn.de 

Sprechstunden: 
Montags, 14:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Dienstags, 14:15 Uhr bis 15:00 Uhr
Bitte achten Sie auf aktuelle Änderungen.

Vita 

  • 1988-1993: Magisterstudium der Fächer Mittelalterliche und Neuere Geschichte, Neuere deutsche Literatur und Politikwissenschaft an der Universität Bonn
  • 10/1997: Promotion an der Universität Bonn
  • 1989-1997: Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes
  • 1997-2003: Mitarbeiter der Vereinigung zur Erforschung der Neueren Geschichte e.V., Bonn; Editionstätigkeit im Rahmen der Acta Pacis Westphalicae
  • seit 2000: Lehraufträge an den Universitäten Köln, Bonn, Bayreuth und Salzburg
  • 2004-2005: Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft
  • 12/2005: Habilitation an der Universität zu Köln
  • 2006: Vertretung der Oberassistentenstelle am Lehrstuhl für Frühe Neuzeit der Universität Bonn
  • 2006-2009: Mitarbeiter der Vereinigung zur Erforschung der Neueren Geschichte e.V., Bonn
  • 2008: Stipendiat der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel
  • SS 2009: Lehrstuhlvertretung an der Universität Bayreuth
  • 6/2011: Verleihung der Bezeichnung Außerplanmäßiger Professor
  • WS 2011/12: Gastprofessor an der Universität Salzburg
  • 2009-2013: wissenschaftlicher Bearbeiter des Drittmittelprojekts "Klientelpolitik und Patronageverhältnisse am Immerwährenden Reichstag: Österreich und Preußen (1740-1763)" an der Universität Salzburg
  • 2013: Stipendiat der Bühler-Stiftung-Berlin zur Nutzung der Gerhard-Knoll-Forschungsbibliothek der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
  • 2013-2016: wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Geschichte der Frühen Neuzeit der Universität zu Köln
  • SS 2016: Lehrstuhlvertretung an der Universität Bonn
  • seit WS 2016/17: Lehrstuhlinhaber für Geschichte der Frühen Neuzeit und Rheinische Landesgeschichte an der Universität Bonn sowie Leitung des Zentrums für Historische Friedensforschung

Forschungsschwerpunkte

  • Rheinische Landesgeschichte
  • Geschichte des Alten Reiches und seiner Territorien
  • Der Immerwährende Reichstag (1663-1806)
  • Historische Friedens- und Konfliktforschung
  • Dreißigjähriger Krieg und Westfälischer Friedenskongress
  • Geschichte der Internationalen Beziehungen in der Frühen Neuzeit
  • Zeitalter Ludwigs XIV.
  • Quelleneditionen (analog und digital)
  • Friedrich von Gentz (1764-1832)

Forschungsprojekte

Aktuelle Publikationen

  • Konrad Repgen als Historiograph des Dreißigjährigen Krieges, in: In memoriam Konrad Repgen (05.05.1923 - 02.04.2017). Reden gehalten bei der Akademischen Gedenkfeier am 1. Juni 2018 im Festsaal der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Alma mater. Beiträge zur Geschichte der Universität Bonn, 11) Bonn 2018, S. 13-18.
  • Dynamik durch Gewalt? Der Dreißigjährige Krieg (1618-1648) als Faktor der Wandlungsprozesse des 17. Jahrhunderts (Schriftenreihe zur Neueren Geschichte NF, 1), Münster 2018 (Hrsg. zusammen mit Anuschka Tischer). 
  • 1618 – 1648 – 2018. Zur Aktualität des Dreißigjährigen Krieges und des Westfälischen Friedens, in: Wissenschaft und Frieden 26 (2018) H. 3, S. 48-51.
  • Friedrich Karl Karg Freiherr von Bebenburg (1709-1773). Ein kurkölnischer Reichstagsgesandter im Spannungsfeld von Region, Reich und internationaler Politik, in: Rheinische Vierteljahrsblätter 81 (2017). S. 118-138.
  • Ein Ensemble neuralgischer Zonen. Europäische Konfliktfelder um 1600, in: 1618. Der Beginn des Dreißigjährigen Krieges. Hrsg. von Robert Rebitsch, Wien, Köln, Weimar 2017, S. 19-46.
  • Friedrich Karl Karg Freiherr von Bebenburg (1709-1773), kurkölnischer Reichstagsgesandter, in: Portal Rheinische Geschichte.

Schriftenverzeichnis

Interview zum Thema Dreißigjähriger Krieg und Historische Friedensforschung in der WDR 5-Radiosendung "Neugier genügt - Redezeit" vom 2. Januar 2018: 
https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/neugier-genuegt/ng-rz-rohrschneider-100.html 

Interview zum Thema "Lehren aus dem Dreißigjährigen Krieg" im Deutschlandfunk vom 20. Mai 2018:
http://www.deutschlandfunk.de/lehren-aus-dem-dreissigjaehrigen-krieg-historiker-loesung.694.de.html?dram:article_id=418348

Stiftungsurkunde 1818 online
Aus Anlass des 200. Gründungsjubiläums der Universität Bonn wurde in Zusammenarbeit mit dem Dezernat Hochschulkommunikation eine interaktive Version der Stiftungsurkunde unserer Universität vom 18. Oktober 1818 erarbeitet, die mit zahlreichen Links, Hinweisen, Kommentaren, grundwissenschaftlichen Hilfestellungen und einer Transkription online greifbar ist. Die Initiative ging von Jonas Bechtold B.A. aus; unterstützt haben uns unser Universitätsarchivar Herr Dr. Thomas Becker und Frau PD Dr. Alheydis Plassmann. 

Mitgliedschaften

  • Arbeitsgemeinschaft zur preußischen Geschichte e.V.
  • Arbeitskreis Historische Friedens- und Konfliktforschung
  • Deutscher Hochschulverband
  • Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde
  • Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands
  • Verein für Anhaltische Landeskunde e.V.
  • Verein für geschichtliche Landeskunde der Rheinlande 

Lehre

 

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